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Willkommen auf Fellnases Infoseite.

Worüber unterhalten sich & diskutieren Menschen, wenn es um uns Vierbeiner geht?

Es gibt viel Wissenswertes und Nützliches aber auch Kontroverses, worüber Menschen in Bezug auf uns Hunde miteinander reden.

Einiges davon werden wir hier als Lese- / Informationsstoff zur Verfügung stellen.

 

Thema: 

Die vererbten Rudelstellungen der Hunde – Mythos, Ammenmärchen oder doch vor den Menschen lange verborgen gebliebenes Wissen?

Beitrag von ik

In der letzten Zeit ist das Thema der vererbten Rudelstellungen der Hunde bei vielen Hundehaltern, Wissenschaftlern, Hundetrainern und anderen Hundeinteressierten zum Diskussionsmittelpunkt geworden.

Kann es sein, dass angeborene Fähigkeiten das Wesen eines Hundes so stark beeinflussen, dass sie das Verhalten zu anderen Hunden bestimmen und sogar die Grundlage für die Sozialstruktur der Hunde bilden? Inwieweit beeinflussen Umwelt und Mensch das Verhalten des Hundes und dessen innerartliches Sozialverhalten?

Der Wolf (canis lupus) wurde vermutlich vor mehr als 100.000 Jahren domestiziert. In all den verschiedenen Entwicklungsstufen wurde durch den Menschen der heutige Hund (canis lupus familiaris (1)) geprägt.

Jedoch besitzten Wolf und Hund noch viele Gemeinsamkeiten. Der Unterschied der genetischen Übereinstimmung beträgt 0,04 %. Der Haushund trägt also zu 99,96 % die Geninformationen des Wolfes in sich. (2)

In verschiedenen Internet-Foren wie polar-chat.de (3), hundeseite.de (4), hundeforum.net (5), dogforum.de (6) etc. wird über Erziehung und Verhalten der Hunde diskutiert. Am Ende dieser Diskussionen stehen Tipps im Vordergrund, die dazu bewegen, den Hund von einer Situation bzw. einem Reiz abzulenken, ihn wegzuziehen, zu maßregeln oder ein alternatives Verhalten anzutrainieren. Diese Methoden werden auch von vielen Hundeschulen und diversen Hundetrainern praktiziert und empfohlen.

Aber wie sieht es dabei mit der Seele und dem Wesen des Hundes aus? Achtet man bei all diesen Methoden darauf, wie es dem Hund dabei geht, was er fühlt, wie er denkt?

Ist es nicht besser, einer Verhaltensweise des Hundes (z.B. Aggression) auf den Grund zu gehen, die Ursachen für sein Handeln herauszufinden? Wieso macht der Hund dieses und jenes? Bestimmt nicht mit der Absicht, Menschen zu ärgern! Bellen, Knurren, Springen, Rennen, Blicken, Stupsen und auch Zähne zeigen und sogar Beißen sind kommunikative Mittel der Hunde, sich ihren Sozialpartnern mitzuteilen. Sollten wir Menschen uns nicht auf den Weg machen, diese Sprache zu lernen und das Wesen des Hundes zu erforschen, um eine Basis zu schaffen für ein artgerechtes Leben des Hundes und eine partnerschaftliche Beziehung zum Menschen?

In Deutschland gibt es ca. 9,60 Millionen Hundebesitzer mit mindestens einem Hund im Haushalt (7). Eine deutliche Multiplikation zur Population vergangener Jahrhunderte.

Konnten sich die Hunde in vergangener Zeit oftmals noch frei bewegen, eine uneingeschränkte Kommunikation pflegen und frei entscheiden, mit welchem Hund sie Kontakt aufnehmen möchten, sieht es in der heutigen Zeit ganz anders aus. Hunde müssen sich den Regeln der menschlichen Gesellschaft unterwerfen und sich mit dem Menschen an der Leine bewegen, mit eingeschränkten kommunikativen Möglichkeiten und dem Zwang, diesem Menschen zu folgen.

War der Hund in vergangenen Jahrhunderten Begleiter, Arbeitstier und Partner, ist der Hund heute:

Begleiter, Kinderersatz, Sportgerät und Beschäftigungsgegenstand, Bespaßungsmittel und Arbeitstier. Der Hund ist für den Menschen ein unverstandenes Wesen geworden.

Die Geschichte des Hundes im Wandel der Zeit beschreibt ein Video sehr anschaulich (8).

Jedoch gibt es Menschen, die sich auf den Weg gemacht haben, den Wolf und den Hund  zu erforschen, wobei die Eingangsfrage in die Diskussion geworfen werden muss:

Kann es sein, dass angeborene Fähigkeiten das Wesen eines Hundes so stark beeinflussen, dass sie das Verhalten zu anderen Hunden bestimmen und sogar die Grundlage für die Sozialstruktur der Hunde bilden?

Die Rückschlüsse aus intensiven Beobachtungen machen das Verhalten der Hunde  verständlich.

Sollten diese Erkenntnisse nicht einfließen in eine partnerschaftliche Beziehung zum Hund, anstatt den Hund  über ''Erziehung und Training'' gefügig und führbar zu machen?

Wie sieht es Günther Bloch?

Seit 1975 beschäftigt er sich mit Hunden, seit 1992 beobachtet er Wölfe (9).

Er beschreibt eine Dreiklassengesellschaft bei Wölfen (10). Die Hundezüchter Angelika Lanzerath, Stefanie Pitzer und Heike Schmidt-Röger bestätigten diese Beobachtung auch bei Hunden bereits zwischen der 6. und 8. Lebenswoche. (11)

Was besagt die Dreiklassengesellschaft?

Günther Bloch unterscheidet in 3 Persönlichkeitstypen:

"Kopftypen"

(=ranghöchste Persönlichkeiten) sind willensstark, spielen kaum, zeigen wenig Kontaktliegen mit ihren Geschwistern, haben ein großes Selbstbewusstsein, sind charismatische Führungspersönlichkeiten, treten routiniert und zielbewusst auf.

"Seelchen"

(=rangniedrigster Persönlichkeitstypus) sind sehr sensibel und unterwürfig, werden oft von Geschwistern gemieden, haben wenig Spielkontakte, liegen oft abseits von den anderen.

"Soziales Mittelfeld"

(=gesellige Persönlichkeitstypen), zeigen untereinander viel soziales Interesse, viel Interaktionen um Dominanzbeziehungen zu stärken, beschäftigen sich viel und lange miteinander, hohe Kontakt- und Spielfreudigkeit, treten oft zu mehreren auf.

Darüber hinaus unterscheidet Günther Bloch noch den sogenannten:

 
A-Typ: extrovertiert, wagemutig, spontan handelnd, kontroll- und erkundungsfreudig, draufgängerisch, zu impulsiver Angriffsbereitschaft tendierend, oft hektisches, unüberlegtes Handeln.

B-Typ: zurückhaltend, introvertiert, zaghaft, sozioemotional stabil, handelt gewissenhaft und vorsichtig abwartend, behutsam, Strategie des "Aussitzens".


Sowohl Kopftypen, Seelchen wie auch die geselligen Persönlichkeiten können sich als A- oder B-Typ darstellen. Das Geschlecht beeinflusst den Persönlichkeitstyp nicht. (12)

Den Gedanken, dass die drei Persönlichkeitstypen bereits in der DNA verankert sind, kann Günther Bloch nicht bestätigen bzw. befürworten, da hierzu noch zu wenig bekannt ist bzw. die Forschung darüber erst aussagekräftigere Beweise erbringen muss. Jedoch bestätigt er, dass die Persönlichkeitstypen ein Leben lang erhalten bleiben. (13) 

Wie sieht es Udo Gansloßer ? (14)

Er beschreibt ein Mehrstufenmodell aus ranghöchstem Individualtypus, dem Tiefrangigsten und einem sozialen Mittelfeld. Er bestätigt damit die Beobachtungen von Günther Bloch. In Übereinstimmung mit diversen Wissenschaftlern spricht er davon, dass sich diese Mehrklassengesellschaft schon im Welpenalter formt und dadurch das unterschiedlich akzentuierte Abwanderungsverhalten von Caniden vorbestimmt ist (11).

Zum Gedanken der Vererbbarkeit des Mehrstufenmodells, sieht es Udo Gansloßer ähnlich wie Günther Bloch.

Wie sieht es der Verein der vererbten Rudelstellungen der Hunde e.V. (15)

Der „Verein der vererbten Rudelstellungen der Hunde“ e.V. befasst sich seit einigen Jahren mit den angeborenen Rudelstellungen der Hunde und klassifiziert diese, geschlechts- und rasseunabhängig, in 7 Stellungen/Positionen. Er betrachtet diese Fähigkeit als angeboren und somit in der DNA verankert.

Der Begriff ''vererbte Rudelstellung'' wurde gewählt, um eine Bezeichnung zu etablieren, bis sich ein wissenschaftlicher Begriff erarbeitet hat.

Die Stellungen werden unterschieden in (16):

''Vorrang-Leithund'' (VLH)

selbstbewusst, ausdrucksstark, sich aufbauend bei Begegnung mit anderen Hunden, zielgerichtet, aber defensives Verhalten, in sich ruhend.

''Vorrangiger 2. Bindehund'' (V2)

ausdrucksstark, sich aufbauend mit erhöhter Körperspannung bei Begegnung mit anderen Hunden, aktives 'erkundendes' Verhalten, mit großem Vorwärtsdrang.

''Vorrangiger 3. Bindehund'' (V3)

aufmerksam, bereit schnell zu agieren, baut sich kaum auf, erhöhte Körperspannung bei Außenreizen, aktives 'wächterndes' Verhalten, vorwärts orientiert.

''Mittlerer Bindehund'' (MBH)

souverän, distanzierte Ausstrahlung, lockere Körperspannung bei Begegnung mit anderen Hunden, soziale Kompetenz zu allen Stellungen, mittlerer Bewegungsdrang.

''Nachrangiger 2. Bindehund'' (N2)

ähnlich dem V2, jedoch eine leicht reduzierte Körperspannung bei Begegnungen, defensives, sensibles Verhalten, höhere soziale Kompetenz als V2, geschmeidige, gleichmäßige Bewegung.

''Nachrangiger 3. Bindehund'' (N3)

ähnlich dem V3, jedoch ein wenig in sich gekehrt, Ruhe ausstrahlend aber wachsam und aufmerksam beobachtend.

''Nachrang-Leithund'' (NLH)

ähnlich dem VLH, in sich ruhend, hoch sensibel, mental stark, aber entspanntere Körperhaltung, 'stures Beamten-Verhalten'.

''Einzelgänger''

Dies sind Hunde die sich keiner Stellung zuordnen lassen. Es wird vermutet, dass es sich um Leithunde handelt, die sich im Wurf nicht professionalisieren konnten (17).

Die Stellungen der Hunde zeichnen sich schon im Welpenalter ab (18).

Ein wichtiges Kriterium hierbei ist die ''Professionalisierung'' der Welpen. Das bedeutet: die Welpen durchleben einen gemeinsamen Prozess, der sie in Folge in ihrer angeborenen Stellung stärkt und festigt. Unterbricht der Mensch diesen Prozess, in dem er die Welpen aus der Liegeposition greift und an anderer Stelle wieder ablegt, kann dies den Prozess empfindlich stören oder ggf. sogar beenden.

Ergo sollte der Mensch in dieser wichtigen Phase der Entwicklung des Hundes so wenig wie möglich eingreifen. Dann kann man die Stellung des Hundes bereits in der Wurfkiste erkennen, sobald die Hündin das erste Mal die Wurfkiste verlässt und sich die Welpen daraufhin zum ersten Schlafbild formieren (19).

Die bestimmten Positionen spiegeln sich vom Welpenalter an das ganze Leben lang. Durch diese Beobachtung geht man davon aus, dass die natürlich angelegten Positionen im Verband bzw. die jeweilige Stellung des Hundes vererbt, sprich angeboren wurde.

Um diese These wissenschaftlich zu untermauern, hat der Verein begonnen, einen Nachweis über die DNA zu erbringen und eine Forschung initiiert.  Erste Ergebnisse wurden bereits in einem  Forschungsprojekt von  Dr. Jan-Hendrik Modrow erbracht (20).

Jede der Stellungen erfüllt auf Grund angeborener Eigenschaften und der daraus resultierenden Fähigkeiten ganz spezielle Aufgaben im sozialen Verband. Viele Verhaltensweisen der unter uns lebenden Hunde entspringen den stellungsspezifischen Eigenschaften. Mit dem Wissen über die vererbte Rudelstellung des eigenen Hundes und der damit einhergehenden Verhaltensweisen, wird dem Menschen ein notwendiger Blickwinkel zum Verstehen des eigenen Hundes eröffnet.

Quellenverweis:

(1.) http://de.wikipedia.org/wiki/Haushund#Domestizierung

(2.) http://www.sammys-futterschuessel.de/genetik.html

(3.) http://www.polar-chat.de/hunde/forum/5-aggressionsverhalten/

(4.) http://www.hundeseite.de/hundeforum/hunde-verhalten-erziehung/

(5.) http://www.hundeforum.net/hundeerziehung/index10.html

(6.)http://www.dogforum.de/index.php/Board/1-Haltung-und-Ausbildung-und-Erziehung/

(7.)http://de.statista.com/statistik/daten/studie/181167/umfrage/haustier-anzahl-hunde-im-haushalt/

(8.) https://www.youtube.com/watch?v=BO0msgCYq_Q

(9.) http://www.hundefarm-eifel.de/index.php/guenther-bloch

(10.) http://www.tasso.net/Service/Wissensportal/Bucher/Wolfsspuren

(11.)http://www.hundefarm-eifel.de/index.php/forschungsberichte/5-abstrakt-1-die-dreiklassengesellschaft-bei-hundeartigen-aus-verhaltensbiologischer-sicht

(12.)https://books.google.de/books?id=pnriZZsIKzkC&pg=PA175&lpg=PA175&dq=bloch+kopftypen+seelchen+soziales+mittelfeld&source=bl&ots=DuYiE1cqOx&sig=LOY6ad4N-GpgQH6lF7Pbtt8azvc&hl=de&sa=X&ei=7AUgVdCKOYGgsAGUt4GQCg&ved=0CDkQ6AEwBA#v=onepage&q=bloch%20kopftypen%20

(13.) http://issuu.com/helicopeter1234/docs/partner_hund_-_januar_2013

(14.) http://www.ganslosser.de/portrait.html

(15.) http://www.rudelstellungen.eu/einleitung

(16.) http://www.rudelstellungen.eu/wissen/einzelbeschreibung-rudelstellung

(17.) http://www.rudelstellungen.eu/lexikon

(18.) http://www.rudelstellungen.eu/zucht-hund

(19.) http://www.rudelstellungen.eu/

(20.) http://d-nb.info/1059739054/34

 

Beitrag von jm

Der Verein der vererbten Rudelstellungen der Hunde e.V. [0] befasst sich seit einigen Jahren mit den angeborenen Rudelstellungen der Hunde und klassifiziert diese in 7 Stellungen/Positionen. Dabei handelt es sich um den Vorrangleithund (auch VLH genannt), den vorrangigen 2. Bindehund (auch V2 genannt), den vorrangig 3. Bindehund (auch V3 genannt), den mittleren Bindehund (auch MBH genannt), den nachrangig 2. Bindehund (auch N2 genannt), den nachrangig 3. Bindehund (auch N3 genannt), den Nachrangleithund ( auch NLH genannt). Jede dieser Stellungen erfüllt auf Grund angeborener Eigenschaften und daraus resultierenden Fähigkeiten ganz spezielle Aufgaben im Rudel, dem sozialen Verband der Hunde. Viele Verhaltensweisen der unter uns lebenden Hunde entspringen den stellungsspezifischen Eigenschaften. Mit dem Wissen über die Rudelstellung des eigenen Hundes und der damit einhergehenden Verhaltensweisen wird dem Menschen ein notwendiger Blickwinkel zum Verständnis des eigenen Hundes eröffnet. 

Die Nachhaltigkeit der These über das Vorhandensein von 7 Stellungen/Tieren in einem Rudel wird u.a. untermauert  durch die im Jahre 2005 im Yellowstone-Nationalpark / USA gezählten Wölfe. So lebten dort  zu dieser Zeit 325 Tiere in 45 Rudeln. [1]

Durch Tod auf Grund von Krankheit, Verletzungen bei der Jagd oder Revierkämpfen kann ein Rudel weniger als 7 Tiere zählen, wobei der Verlust der Leithunde bzw. des sogenannten MBH zum Zerfall der sozialen Struktur führen kann. Ebenso kann die Anzahl der Tiere im Rudel größer als 7 Wölfe sein. Eine höhere Anzahl von Tieren ist insbesondere dann für das Rudel notwendig, wenn das Revier auf Grund der von ihnen zu bewirtschaftenden Fläche dies erfordert. Dabei bilden sich sogenannte Parallelrudel zum eigentlichen Kernrudel.

 

Verbreitung und Anwendung findet das Thema der "vererbten Rudelstellungen der Hunde" auch bei zahlreichen bekannten Hundetrainerinnen / Hundkommunikatorinnen. Diese versuchen eigenständig das vom Verein der vererbten Rudelstellungen der Hunde e.V. gepflegte Wissen in ihre Arbeit teilweise einfließen zu lassen.

 

So bietet der "Verein zur Förderung des Zusammenlebens zwischen Hund und Mensch e. V.", bei dem die Hundetrainerin Pia Groß [2] als Vorstandsmitglied fungiert, kostenpflichtige Workshops an [3], bei denen Hundehalter ein Profil ihres Hundes unter Berücksichtigung der Rudelstellung erstellen lassen können. Auf ihrer Diskussionsplattform [4] informiert Frau Groß über die 7 Rudelstellungen in gleicher Bezeichnung derer des „Vereins der vererbten Rudelstellungender Hunde“ e.V..

 

In der Hundeteamschule von Anita Balser geht man in einem kostenpflichtigen  Zweitagesseminar [5] ganz explizit auf die Rolle von Hunden in einem Rudel ein. Hierbei wird der Hund in eine von sieben möglichen Rollen/Positionen klassifiziert, die da wären: 1. Leithund, 2. Vorderer Führhund, 3. Vorderer Polizist, 4. Teamplayer, 5. Hinterer Führhund, 6. Hinterer Polizist, 7. Schlußhund [5.1], [5.2], [5.3], [5.4]

     

Anderen Namen in Bezug auf die vererbten Rudelstellungen der Hunde vergab die Hundetrainerin Aylin Kuhm ihrer Onlinepräsentation "hundesozialstrukturen" [6]. Sie typisiert in ihren angebotenen Workshops Kundenhunde und ordnet sie einem der möglichen sieben Hundetypen zu. Die Beschreibung der 7 verschiedenen Hundetypen entsprechend Verhalten und Aufgaben im Rudel sind auf ihrer Onlineplattform [7] zu finden.

 

Ebenso führt Maike Maja Nowak, bekannt geworden als "Die Hundeflüsterin" in der gleichnamigen 2-staffligen ZDF-Sendereihe, beginnend ab April 2015 mit ihrem neu gegründeten "Verbund der Unabhängigen Wegbereiter Mensch-Hund-Kommunikation" (VdU) [8] eine eigene Studie durch, bei der es um die Ermittlung von hundischen Positionen, namentlich "Wächter", „Kundschafter", "Zentralhund" und "Leithund" geht.

 

Quelle Graphik: Maike Maja Nowak

Um für dieses Projekt eine Grundlage für die Ermittlung eigener Erkenntnisse und Informationen zu schaffen, nutzen die regional arbeitenden VdU-Teams [9] u.a. Hunde, die bereits durch den "Verein der vererbten Rudelstellungen der Hunde" e.V. auf ihre Rudelstellung hin eingeschätzt wurden.

 

Das Thema der "vererbten Rudelstellungen der Hunde", in seinem ursprünglichen Wissen gepflegt und an interessierte Hundehalter in seiner unveränderten Ursprungsform durch den gleichnamigen Verein  weitergegeben, findet zunehmend Bedeutung in der sogenannten Hundeszene bei der Arbeit mit Hunden unter Berücksichtigung der Gesetze der Natur.

 

Quellenverweis:

[0] Verein der vererbten Rudelstellungen der Hunde e.V.

[1] wissen-im-netz.info

[2] hundebuntewelt.de

[3] bring-bello-mit.de

[4] hunde-im-kontext.de

[5] hundeteamschule.de

[5.1] http://www.polar-chat.de/hunde/topic/73852-hts-meets-rudelstellungen/

[5.2] https://scrapdogs.wordpress.com/2013/04/06/von-roten-gelben-und-grunen-hunden/

[5.3]http://www.zoo-osnabrueck.de/pics/medien/1_1251379179/Bachelorarbeit,_Mundinger_Carolin_P-111.pdf

[5.4] http://www.schwedisch-translator.de/tiere/wolf.html

[6] hundesozialstrukturen.de

[7] Typen

[8] Team VdU

[9] regionale VdU-Teams